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Dieser Film stammt aus einer dreidimensionalen Stadt-Präsentation, mit der die Straßenplaner künftig weitere Maßnahmen für die Nordostumgehung am Computer entwickeln werden. In dem Online-Film oben erhalten Betrachter einen Einblick in das Programm und sehen, wie das neue Stadtbild aussehen kann.

In der umfangreichen 3-D-Planungspräsentation, mit der die Stadt künftig arbeitet, können Nutzer sich frei bewegen, die Nordostumgehung begehen und dabei ihren Blick heben und senken. Sie können damit die Nordostumgehung betreten, bevor sie gebaut wird. Nur so kann die Stadt vorausschauend planen.

Entwickelt hat die Präsentation der 3D Technologiedienstleister maila-push aus Darmstadt. Zehn Mitarbeiter haben an dem Projekt gearbeitet. Sie haben hunderte Fotos vom geplanten Streckenverlauf gemacht und viele Häuser an der neuen Trasse mindestens zehn Mal fotografiert. Dazu kommen viele Panoramafotos. Diese Aufnahmen wurden anschließend am Computer naturtreu nachgebaut und zusammengesetzt. Ein virtuelles Darmstadt entstand.

Informationen rund um die Nordostumgehung

Wenn Sie für den Bau der Nordostumgehung sind, stimmen Sie am 7. Juni mit 'Nein'

News:

„Über 10.000 Fahrzeuge täglich weniger auf Rhönring und Spessartring sind im Jahr 2015 möglich“.

Zusätzlich sei etwa eine stadtverträgliche „Grüne Welle" mit Tempo 30 in Rhön- und Spessartring denkbar, sagt Baudezernent Dieter Wenzel.

Hessischer Verwaltungsgerichtshof in Kassel bestätigt Rechtsposition der Stadt und weist Antrag der BI ONO zurück

Oberbürgermeister Walter Hoffmann und Stadtrat Dieter Wenzel: „Informationskampagne der Stadt ist sachgerecht und wahrheitsgemäß."

Ein Kreuz bei „Nein" bedeutet „Ja" zur Nordostumgehung

Am Sonntag haben alle Darmstädter die Wahl, in einem Bürgerentscheid über den Bau der Nordostumgehung mitzubestimmen. Wer für den Bau der Nordostumgehung ist, muss damit sein Kreuz bei "Nein" setzen.
Klaus Schreiber - Ihr Ansprechpartner am Bürgertelefon

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